Kann man Glück festhalten?

Morgens aufstehen, duschen, anziehen. In die Arbeit fahren, arbeiten, Mittagspause machen, arbeiten. Nach Hause fahren. Essen, schlafen. Am nächsten Tag aufwachen, aufstehen, in die Uni fahren, heimfahren, an den Schreibtisch setzten. Vielleicht noch kurz raus, dann ins Training. Heimfahren, schlafen. Und am Freitag der Gedanke: Endlich Wochenende! Begleitet von dem sich unterschwellig breitmachenden Gedanken: Ist wirklich schon wieder eine Woche vergangen? Am Sonntag dann die Frage: Ist schon wieder das Wochenende vorbei? Wars das wirklich schon und habe ich es überhaupt ausgenutzt? Gebt es zu, ihr hattet diese Gedanken sicher auch schon. Es ist ja auch kein Wunder bei unseren vollgestopften Tagen und dem ganzen Stress, den wir uns machen. Aber in Wahrheit sah die Woche doch ganz anders aus, wenn ich nur noch mal einen richtigen Rückblick wage: Denn plötzlich fällt mir ein, wie die Sonne ins Fenster geschienen hat, als der Wecker geklingelt hat. Und wie entspannt der Ausflug zur Eisdiele mit den Kollegen in der Mittagspause war. Und wie der Liebste mich von der Ubahn abholt und wir den Abend im Park ausklingen lassen. Und plötzlich merke ich: Die Woche war eigentlich voll von kleinen Augenblicken, die mir ein Lächeln auf die Lippen gezaubert haben – von Glücksmomenten.

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Lunchbowl: Couscous Salat mit Joghurt-Dip

Meine Liebe für einfache aber feine Rezepte kennt ihr ja mittlerweile! Heute gibt es wieder eines dieser Rezepte, für die ihr nur ein paar simple Zutaten und nur ein paar Minuten Geduld braucht. Besonders jetzt, wo es immer wärmer wird, brauche ich nicht unbedingt etwas Warmes zum Essen. Vor allem mittags reicht eigentlich ein leckerer Salat oder eine kleine Brotzeit. Einer meiner Favoriten ist dieser Lunchbowl: ein Couscous Salat mit Joghurt-Dip! Das Rezept dafür ist nicht nur super einfach und schmeckt erfrischend, sondern es macht auch satt und glücklich :)

Quick Lunchbowl Couscous Salat Rezept 1
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Blumen hübsch verpacken in Papier

Wisst ihr, wo ich jetzt gerne wäre? An einem Ort, wo erstens die Sonne scheint, zweitens ich nichts tun muss und drittens, wo meine größten Sorgen sind, was ich heute noch esse und ob ich mir lieber nochmal Sonnencreme draufschmieren sollte, bevor ich einen Sonnenbrand bekomme. Richtig – im Urlaub! Das fatale daran, wenn man im Juli zu Hause ist und sowieso schon genervt ist, weil das Wetter alles andere als sommertauglich ist, ist dass es immer ein paar Kandidaten im Freundeskreis gibt, die es geschafft haben, dem ekligen und grauen Deutschlandwetter zu entfliehen. Die liegen also, während ich am Schreibtisch sitze und versuche mich zu motivieren, die Masterarbeit voranzutreiben, ganz frech an irgendeinem exotischen Strand, besuchen abgefahrene Sehenswürdigkeiten oder probieren sich am Surfen. Der Tiefpunkt meiner Gefühle ist dann erreicht, wenn sie einen auch noch mit unverschämt schönen Urlaubsbildern bombardieren. Naja aber zurück zum Punkt: Urlaub. Ich kenne da so jemanden, der gerade im Urlaub ist, nämlich die liebe Steffi von What makes me happy! Urlaub bei anderen kann nämlich auch gute Seiten haben, denn so bin ich dazu gekommen, dass ich sie auf ihrem wunderbaren Blog mit einem Gastbeitrag vertreten darf!

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Von der Einfachheit & Sommerinspirationen

In der Früh ein Lächeln beim Blick aus dem Fenster. Ein paar Griffe zum Kleiderschrank und eine schnelle Entscheidung: ein leichter Rock, ein buntes Top. Kein Schal, kein Mantel, kein Pulli, keine Socken – denn es reichen Sandalen. Beim Blick in den Spiegel ein Lächeln, keine blasse und müde Haut, ein bisschen Maskara und ein knalliger Lippenstift reichen. Die Sonnenbrille auf den Kopf und das Haus verlassen. In der Mittagspause mit den Kollegen ein Eis essen gehen. Nach der Arbeit das Gefühl, dass der Tag noch unendlich lang ist. Abendessen auf dem Balkon und ein spontanes Konzert im Freien. Die Sonne geht langsam unter, noch einen Erfrischungsdrink, um den Abend ausklingen zu lassen. Nach einer kühlen Dusche unter das dünne Betttuch schlüpfen und sich auf den nächsten Tag freuen. Diese Einfachheit ist so entspannend, dass es einen nur glücklich machen kann. Noch Fragen offen, warum der Sommer einfach unbeschreiblich schön ist? :) Ja, eine Sache habe ich tatsächlich noch ausgelassen: Denn mit jeder Jahreszeit kommt auch die Gelegenheit, die Einrichtung wieder anzupassen. Ganz besonders wichtig im Sommer: der Balkon – oder, wenn man das Glück hat, einen zu besitzen, der Garten.

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Balkondeko Selbermachen: Gießkanne Upcycling

Dass der Sommer so lange auf sich warten lässt hat auch gute Seiten. Ich kann es nämlich ganz leicht darauf schieben, dass wir Mitte Juli immer noch nicht den Balkon bepflanzt haben. Okay, dieses Wochenende war wettertechnisch eigentlich ein guter Anfang – da will ich mich gar nicht beschweren. Aber so an sich ist es ja wohl klar, dass ich mich noch nicht komplett mit Pflanzen eindecke, wenn ich eh nie auf dem Balkon sitzen kann ;) Abgesehen vom Efeu – der einzigen Pflanze, die bei uns seit letztem Sommer überlebt hat – ist aber immerhin schon ein Lavendel bei uns eingezogen. Und er hat auch direkt ein schönes Zuhause bekommen! Ein selbstgemachter Pflanzentopf aus einer Gießkanne, die meine Mama für mich auf einem Flohmarkt in Wien erworben hat! Für euch gibt es jetzt das Gießkanne Upcycling, damit ihr auch schonmal in Balkonlaune kommt (falls ihr das nicht schon seid)!

 

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