Kirsch Clafoutis & Sommer Kaffeekränzchen

*enthält Werbung für ediths

Hattet ihr auch schon mal ein ganz bestimmtes Gericht, das ihr noch aus eurer Kindheit kennt, das aber irgendwie in Vergessenheit geraten sind? Und dann, eines Tages, bekommt man einfach so eine riesige Lust darauf, dieses eine Essen noch mal zu kosten. So ging es mir mit Kirsch Clafoutis. Ich verbinde ihn mit meiner Heimat Frankreich und dem Urlaub bei meiner Oma, als ich klein war. Sie hat das reife Obst immer liebevoll als Clafoutis verarbeitet – eine französische Köstlichkeit, die nicht nur super einfach gemacht ist, sondern auch noch himmlisch schmeckt. Das beste an dem Clafoutis Rezept ist, dass man die Zutaten eigentlich immer zu Hause hat und so auch ganz spontan losbacken kann. Als mich der zuckersüße ediths* Shop gefragt hat, ob ich bei ihrem Kaffeekränzchen mitmachen möchte, war ich natürlich sofort dabei und habe die Gelegenheit genutzt, um mit dem Kirsch Clafoutis mein neues Greengate Geschirr* einzuweihen.

Kirsch Clafoutis 12Weiterlesen

Handlettering Tipps 3: Brush Lettering lernen

Es ist wieder Handlettering Zeit! Ich habe mich ja total gefreut, dass meine letzten beiden Beiträge zum Thema Handlettering so gut bei euch angekommen sind! Deshalb gibt es für euch heute wieder ein paar Handlettering Tipps für euch. Heute soll es um Brush Lettering gehen, eine meiner absoluten Lieblings-Lettering-Arten. Im ersten Post gab’s ja schon ein paar Handlettering Tipps zum Starten und ich habe euch schon gesagt, welches Material ihr benötigt. Da war der Dual Brush Pen von Tombow dabei. Den haben wir für das Üben von Faux Calligraphy noch nicht gebraucht, für Brush Lettering allerdings braucht ihr zumindest einen Brush Pen. Seid ihr bereit für die Brush Lettering Tipps? Es gibt wieder eine komplette Schritt-für-Schritt Anleitung und wir üben das Brush lettern zusammen!

Handlettering Basics 2 Brush Lettering 1
Weiterlesen

Kleine Zimmer einrichten: Lieblingsecke & Giveaway

*enthält Werbung für Hello Sunday

Irgendwann will ich mal eine große Wohnung haben, mit hohen Decken, hellen Zimmern, viel Stauraum und Platz für Ordnung. Jetzt bin ich aber Studentin und muss der Wahrheit ins Gesicht sehen: Eine Traum-Altbauwohnung mit drei Zimmern ist im Moment einfach nicht finanzierbar. Was aber überhaupt nichts macht. Denn ich liebe unsere wunderschöne WG und mein kleines Zimmer. Klar ist es nicht immer einfach, in einem so kleinen Zimmer alles unterbringen und Ordnung zu bewahren. Aber ich habe das damals einfach als Challenge angenommen und arbeite mich Stück für Stück zur perfekten Einrichtung für ein kleines Zimmer ;) Heute möchte ich euch meine Lieblingsecke in meinem Zimmer zeigen, die ich vor nicht so langer Zeit gestaltet habe, und auf die ich von meinem Bett aus immer gerne blicke. Kommt ihr mit durch eine kleine Lieblingsecken-Führung? Am Schluss gibt’s für euch sogar etwas zu gewinnen!

Kleine Zimmer einrichten meine Schlafecke 6
Weiterlesen

Wenn Gleichgesinnte zusammenfinden

Es gibt Dinge, die kann man nur mit Gleichgesinnten teilen. Zumindest so richtig teilen. So, dass man Stunden darüber reden könnte und sich am liebsten rund um die Uhr austauschen würde. Eines dieser Dinge ist eine Leidenschaft für Wohnen, einrichten und alles was dazu gehört. Es ist wohl keine Überraschung, wenn ich euch verrate, dass diese Leidenschaft auf jeden Fall zu meinem festen Alltag gehört, denn mit dem Blog habe ich eine Plattform gefunden, auf der ich meine Liebe zu Einrichtung und Deko voll ausleben kann. Und das Schönste daran ist, dass man dabei eigentlich nur auf Gleichgesinnte trifft, die diese Leidenschaft teilen. Das ist es, was das Bloggen so wunderbar macht. Noch schöner wird es natürlich, wenn man die Gleichgesinnten nicht nur über Kommentare und E-Mails erreichen, sondern auch mal live und ganz in Person treffen kann! Und genau das durfte ich letzte Woche erleben. Wie es dazu kam und ein paar Eindrücke zeige ich euch heute.

dsc_6827
Weiterlesen

Kann man Glück festhalten?

Morgens aufstehen, duschen, anziehen. In die Arbeit fahren, arbeiten, Mittagspause machen, arbeiten. Nach Hause fahren. Essen, schlafen. Am nächsten Tag aufwachen, aufstehen, in die Uni fahren, heimfahren, an den Schreibtisch setzten. Vielleicht noch kurz raus, dann ins Training. Heimfahren, schlafen. Und am Freitag der Gedanke: Endlich Wochenende! Begleitet von dem sich unterschwellig breitmachenden Gedanken: Ist wirklich schon wieder eine Woche vergangen? Am Sonntag dann die Frage: Ist schon wieder das Wochenende vorbei? Wars das wirklich schon und habe ich es überhaupt ausgenutzt? Gebt es zu, ihr hattet diese Gedanken sicher auch schon. Es ist ja auch kein Wunder bei unseren vollgestopften Tagen und dem ganzen Stress, den wir uns machen. Aber in Wahrheit sah die Woche doch ganz anders aus, wenn ich nur noch mal einen richtigen Rückblick wage: Denn plötzlich fällt mir ein, wie die Sonne ins Fenster geschienen hat, als der Wecker geklingelt hat. Und wie entspannt der Ausflug zur Eisdiele mit den Kollegen in der Mittagspause war. Und wie der Liebste mich von der Ubahn abholt und wir den Abend im Park ausklingen lassen. Und plötzlich merke ich: Die Woche war eigentlich voll von kleinen Augenblicken, die mir ein Lächeln auf die Lippen gezaubert haben – von Glücksmomenten.

Glueckstagebuch schreiben 4
Weiterlesen