DIY Brunch Einladung in der Pappschachtel selbermachen

*Werbung für SelfPackaging

Dieser Post ist enthält eine Liebeserklärung, eine heimliche Leidenschaft und eine absolute Premiere! Haltet euch also gut fest ;) Meine Liebeserklärung richtet sich an Brunch. Ich weiß, das ist keine Überraschung für diejenigen unter euch, die mir schon länger folgen. Aber es muss einfach immer wieder gesagt werden: Frühstück ist einfach die beste Mahlzeit des Tages und am liebsten brunche ich ganz ausgiebig. Kein Wunder also, dass ich auch gerne mal zum Brunch einlade – ein erster Grund für diesen Post. Meine heimliche Leidenschaft richtet sich an kleine Pappschachteln. Ja, ich kann einfach nicht genug davon haben. In allen Farben, allen Formen und allen Varianten sammle ich sie und nutze sie dann für kleine Basteleien und Geschenkverpackungen. Umso glücklicher war ich, als die Anfrage von SelfPackaging* eintrudelte, die sich auf kleine Pappschachteln spezialisiert haben und wo man wirklich etwas für jeden Anlass findet. In dem hübschen Shop kann man sogar Verpackungen personalisieren! Und meine Premiere besteht darin, dass ich mein allererstes Video gedreht habe – YEAH! Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt! Alles zusammen ergibt: Eine Schritt-für-Schritt Anleitung für eine hübsche Brunch Einladung in der Pappschachtel :) Los geht’s!

DIY Brunch Einladung in der Box selbermachen

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News: Triff mich beim Blogger Market in München

Es gibt News! Seit meinem Besuch der Blogst 2016 liebe ich es, mich bezüglich des Bloggens und digitaler Medien weiterzubilden. Umso schöner war es, als mich die liebe Sabrina darauf aufmerksam machte, dass es bald eine Blogger Konferenz in München gibt: Den Blogger Market by MucBook! Endlich ein Heimspiel und keine lange Reise in Kauf nehmen, um spannende Vorträge zu hören und neue Impulse zu sammeln! Yeah :) Und jetzt kommt der spannendste Teil: Mich kann man dort auch „besuchen“. Wie und wo und was es damit auf sich hat, erzähle ich euch jetzt endlich!

Blogger Market Mucbook DIY Blogger München

Der Blogger Market findet am Samstag, den 3. März ab 10 Uhr im LOVELACE Hotel in München statt. Schon allein die Location ist ein Grund zu kommen, denn ich war immernoch nicht dort und habe so viel tolles davon gehört. Aber noch viel toller sind natürlich die vielen spannenden Inhalte: Ob Skills, Marketing oder Social Media. Von 10 – 16 Uhr gibt es Sessions, Workshops und Talks zu allen Themen rund um digitales Publizieren, Bloggen, und mehr. Das 3. OG des LOVELACE verwandelt sich in ein Barcamp, bei dem man sich in 3 Studios und der LOVELACE Hotelbar sein ganz individuelles Programm zusammenstellen, andere Blogger kennenlernen und Inspirationen holen kann. Geplante Themen sind dabei:

  • Layout und Technik: Tipps und Tricks für die Gestaltung und Userbility
  • Recht und Geld: Wichtige Grundlagen und Informationen von Experten
  • Social Media: Konzepte und Modelle für die Nutzung der sozialen Medien
  • Monetarisierung: Aktuelle Erkenntnisse über den Einsatz von Bannern, Sponsored Posts, Affilate-Links und Web-Shops, Crowdfunding
  • Marketing: Möglichkeiten der Vermarktung
  • Skills: Praktische Anleitung für Videoformate, Podcasts, etc.

Anschließend an die Sessions & Workshops kann man im 3. & 2. OG des LOVELACE Münchens Blogszene und die Gesichter hinter den digitalen Filtern kennenlernen: Beim Blogger Market präsentieren sich Autoren, Kreative und Blogger. Und hier komme ich ins Spiel, denn ich werde auch einen kleinen Stand haben, an dem ihr mich kennenlernen könnt. Außerdem werde ich ein bisschen was zum Thema Handlettering zeigen und man munkelt, man könnte sich vielleicht den ein oder anderen Spruch bei mir lettern lassen!

Habt ihr Lust dabei zu sein? Tickets gibt es hier! Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, den ein oder anderen von euch dort zu treffen. Sagt mir also auf jeden Fall Bescheid, wenn ihr auch da seid!

 

Holzregal selberbauen im Urban Jungle Style

*Werbung für Twercs

Heute gibt es bei mir mal wieder ein Geständnis aus der Reihe „DIY-Blogger-Confessions“. Haltet euch kurz fest oder setzt euch hin: Ich habe bis vor kurzem keinen eigenen Werkzeugkasten besessen. Kein Akkubohrer, kein Akku-Tacker, geschweige denn einer Stichsäge. Ganz Werkzeug-abstinent habe ich natürlich nicht gelebt, ganz so dramatisch war es dann doch nicht. Wir haben in der WG einen Werkzeugkasten gehabt, der mir allerdings nicht gehörte. Und was ich noch zusätzlich gebraucht habe, habe ich mir eben von meinem Freund oder meiner Familie ausgeliehen. Tja, jetzt ist es vorbei damit, denn dank Twercs* bin ich nun endlich stolze Besitzerin eines eigenen Werkzeugkoffers. Das erste Projekt, das ich damit umgesetzt habe, zeige ich euch heute und erkläre euch, wie ihr ein Holzregal selberbauen könnt – das ganze in meinem geliebten Urban Jungle Style.

DIY Blog Holzregal selberbauen im Urban Jungle Style

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Pflanzenkasten selbermachen aus Holzrahmen

*Werbung für Pilot

Wisst ihr, was ich noch mehr liebe als Handlettering? Richtig – Handlettering mit DIY zu kombinieren! Denn nicht nur auf Papier lässt es sich wunderbar lettern, sondern auch auf vielen anderen Oberflächen. Und wenn man so viel lettert wie ich, braucht man schließlich zwischendurch neue Herausforderungen. Wie passend kam da die Kooperation mit Pilot* in mein Postfach geflogen: Mit den neuen Pilot Pintor Stiften kann man so ziemlich jede Oberfläche bemalen oder beschreiben. Ob Papier, Karton, Holz, Metall, Kunststoff, Glas, Keramik, Porzellan oder Textilien – mit den tollen pastelligen Farben macht das richtig Spaß! Heute zeige ich euch, was ich mit den Pilot Pintor Stiften schönes gebastelt und belettert habe und ich verrate euch, wie ihr aus Holzrahmen einen Pflanzenkasten selbermachen könnt.

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Wie ich zur Selbstständigkeit gekommen bin

„Boah du bist echt mutig!“ – „Ich bewundere das voll, wie du das einfach so machst“ – „Also ich würde mich das ja nie trauen“. Das sind wohl die Sätze, die ich in den letzten Monaten am häufigsten gehört habe, wenn es um Berufliches ging. Dabei finde ich es gar nicht unbedingt so mutig oder bewundernswert und ich glaube auch, dass sich jeder trauen würde, der es tatsächlich auch so will. Bei mir kam die Entscheidung, mich selbstständig zu machen tatsächlich auch nicht einfach so über Nacht. Es war ein längerer Prozess, ein mit mir selbst Ringen, ein Nachdenken und Abwägen. Und heute gebe ich euch einen kleinen Einblick in diese Zeit, weil viele von euch immer wieder Interesse daran hatten. Heute erzähle ich euch, wie ich zur Selbstständigkeit gekommen bin.

Wie ich zur Selbstständigkeit gekommen bin

Was ich noch vor einem Jahr dachte

Vor etwas mehr als einem Jahr steckte ich noch mitten im Studium. Meine Masterarbeit hatte ich zwar schon geschrieben, aber es waren noch ein paar Seminare offen, die ich mir für mein Auslandssemester in Dublin aufgehoben hatte. Zu der Zeit habe ich auch noch als Werkstudentin bei einer großen Werbeagentur in München gearbeitet und hatte dort super viel Spaß. Einen ganz konkreten Plan gab es noch nicht, außer: Erstmal geht’s für ein halbes Jahr nach Dublin und dann muss ich eben schauen, was ich finde. Ich hatte also noch die „klassische“ Vorstellung davon, dass ich mir im Bereich meines Studiengangs dann auch einen festen Job als Angestellte suchen würde. Nur so ab und zu kam bei nächtlichen Gesprächen mit meiner Mitbewohnerin – in den Momenten, in denen man auch mal nachdenkt, was man eigentlich wirklich will – das Thema zur Rede, dass ich den Blog natürlich auf keinen Fall aufgeben wollen würde. Mir war aber auch klar, dass es gar nicht so einfach werden würde, neben einem 40 Stunden Job noch alle Aufgaben, die durch den Blog anfallen, mit unterzubringen. Aber das war wie gesagt nur so ein Hintergedanke. Einen festen Plan gab es noch lange nicht.

Der Wendepunkt: Meine Zeit in Dublin

Als dann im Januar letzten Jahres mein Auslandssemester in Dublin anstand, wollte ich noch etwas finden, das ich arbeitstechnisch von Dublin aus machen konnte, um ein bisschen etwas dazuzuverdienen. Also schrieb ich ein paar Firmen an, ob sie nicht jemanden suchten, der sie redaktionell für ihre Magazine und Unternehmensblogs unterstützen würde. Und so fand ich ein paar erste Kunden, von denen ich als „freie Redakteurin“ Aufträge entgegennehmen konnte. Das war sozusagen der Wendepunkt, da ich so merkte: Es macht mir unheimlich viel Spaß, kreative Dinge für Kunden umzusetzen, gleichzeitig aber „mein eigener Chef“ zu sein und mir die Arbeit frei von zuhause aus einteilen zu können. Trotzdem machte ich mir in der Zeit in Dublin noch keine wirklich konkreten Gedanken, da ich dort einfach meine Zeit und meine Freiheit genießen wollte.

Meine Findungsphase: Zurück in München

Und dann war es plötzlich vorbei, das Auslandssemester. Und somit war auch der Moment gekommen, vor dem ich schon sehr lange sehr viel Respekt gehabt hatte: Das Ende meines Studiums und die Zeit, in der man wissen muss, was man jetzt eigentlich macht. Das war keine einfache Zeit: In Dublin war ich frei, lebte einfach in den Tag rein, genoss die Erlebnisse und alle Abenteuer. In München zurück fragte mich jeder, den ich traf: „Und wie geht’s jetzt eigentlich weiter? Hast du schon einen Job gefunden?“ Ich wusste mittlerweile, dass ich den Blog (und alles was sich daraus ergeben hatte) sowie meine freiberuflichen Sachen nicht aufgeben wollte, weil es mir dafür einfach zu viel Spaß machte. Also hatte ich die Entscheidung getroffen, erstmal etwas in Teilzeit zu finden. Einen 20- oder höchstens 30-Stunden Job, neben dem ich das weitermachen und weiterentwickeln konnte, was mich wirklich erfüllte. Es folgte die nervenreibende Bewerbungszeit. Viele Bewerbungsschreiben, viele Gespräche, viele Zweifel und Gedanken, die hin und her sprangen. Ich hatte sogar zwei Jobs in Aussicht, die prinzipiell perfekt auf das gepasst hätten, was ich suchte: 20 Stunden, von den Aufgaben und dem Tätigkeitsbereich passend zu meinem Studium, coole Unternehmen. Aber trotzdem hatte ich immer ein komisches Gefühl im Bauch. Es wollte irgendwie nicht so ganz passen – zumindest nicht von ganzem Herzen – obwohl mein Kopf sagte: Naja, das musst du doch annehmen!

Der Sprung ins kalte Wasser

Ich glaube, tief in mir drin hatte ich mir schon lange gewünscht, mich einfach selbstständig zu machen. Aber mein Kopf sagte: Wer weiss denn, ob du überhaupt davon leben kannst? Wer macht sich denn schon direkt nach dem Studium selbstständig? Ohne wirkliche Rücklagen und ohne großen Plan? Doch plötzlich kam mir der Gedanke: Warum denn eigentlich nicht? Also setzte ich mich hin, packte meine Unterlagen aus dem Business-Plan-Kurs aus, den ich mal an der IHK absolviert hatte, rechnete alles durch, machte mir zum ersten Mal konkrete Gedanken und schrieb alles auf. Und plötzlich war der Traum gar nicht mehr so sehr Traum, sondern eigentlich Realität, die ich nur noch greifen und wahr werden lassen musste. Plötzlich kamen mir ganz andere Fragen in den Sinn: Warum sollte es eigentlich nicht klappen? Und was ist schon das schlimmste, was passieren kann? Wenn es nicht läuft, kann ich mir doch immernoch einen festen Job suchen. Es ist ja schließlich nichts in Stein gemeißelt. Also sagte ich die offenen Stellen ab, bei denen ich eine Zusage bekommen hatte und stürzte mich einfach ins kalte Wasser. Ich hatte zwar auch dann noch ziemlich Angst, aber tief in mir drin war ich einfach nur befreit und glücklich.

Wie es mir jetzt damit geht

Und wie geht es mir jetzt damit? Ich bin einfach nur glücklich. Ich freue mich jeden Tag auf meine Arbeit. Klar gibt es Tage, an denen ich mir Sorgen mache oder es mich belastet, dass man nicht alles planen kann. Dass ich nicht weiß, wie viel Geld ich im nächsten Monat auf dem Konto haben werde. Aber bisher läuft es sehr gut und so oft denke ich mir: Wow, ich bin einfach so happy, dass ich das machen kann, was ich liebe. Und das ist für mich persönlich so viel mehr Wert, als Sicherheit.

Ich weiß, dass selbstständig sein nicht für jeden etwas ist und viele finden ja auch ihre Erfüllung in einer Festanstellung. Aber wenn ihr selbst davon träumt und es nur daran scheitert, dass ihr euch nicht traut, dann macht es einfach! Natürlich solltet ihr einen Plan haben und ihr solltet davon Leben können. Aber alles kann man einfach nicht vorhersagen und manchmal muss man eben erstmal loslegen um zu sehen, wie glücklich es einen macht.

Ich hoffe, ich konnte euch so einen kleinen Einblick geben und vielleicht dem ein oder anderen auch etwas Mut machen. Interessieren euch solche Beiträge? Würdet ihr auch gerne mal lesen, was ich eigentlich genau arbeite?

 

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